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Quelle: Dürener Nachrichten vom 27.07.2010, Seite 14

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Quelle: Eschweiler Filmpost vom 10.03.2010, Seite 12

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Quelle: Lokalteil der Dürener Zeitung vom 08.03.2010, Seite 14

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Quelle: Lokalteil der Dürener Nachrichten vom 05.03.2010, Seite 16

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Quelle: Lokalteil der Dürener Nachrichten vom 11.02.2010

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Quelle: Dürener Zeitung vom 17.02.2010, Seite 15

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Quelle: Lokalteil der Dürener Nachrichten vom 01.02.2010

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Quelle: Mitteilungsblatt für die Gemeinden Inden & Langerwehe vom 15.Januar 2010, Seite 32

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KGS Langerwehe beantragt Rasterzeugnisse für die Grundschule bei der Schulentwicklungskonferenz

Schule war erfolgreich, neue Zeugnisform wurde genehmigt


Nach dem Runderlass des Ministeriums für Schule und Weiterbildung in Düsseldorf vom 18.6.2008 (ABI.NRW.S.349) wird den Schulen „mehr Freiräume für innovative schulische Vorhaben" gegeben. „... Diese sind von den Schulen in eigener Verantwortung auszufüllen. Mit diesem Erlass wird darüber hinaus die Möglichkeit für weitere innovative Vorhaben im Bereich von Unterrichtsorganisation und Unterrichtsgestaltung eröffnet.“
„Schon seit 2006 -2007 erprobt die Wehebachschule ihre neu entwickelten Rasterzeugnisse", so die Schulleiterin, Dr. Hildegard Haubner-Moya. „Die Gelegenheit, die sich aufgrund der neuen Erlasslage bot, haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen und haben mit Unterstützung der Schulaufsicht, hier Frau SAD Lürken, im Dezember 2008 beim Kultusministerium in der Schulentwicklungskonferenz den Antrag auf Ersetzen der Berichtszeugnisse mit Fließtext durch ein Rasterzeugnis gestellt. In der Schulentwicklungskonferenz am 13.02.2009 haben wir die Zeugnisformulare persönlich vorgestellt. Das Vorhaben betrifft den in der BASS, 14-23 Nr. 4, 1.2, Nr. 4 genannten Schwerpunkt ..." Ausgestaltung der Leistungsnachweise, der Leistungsbewertung und deren Bescheinigung, ...!“

Die Schulleiterin erklärt die Vorzüge: „Durch diese Form der Zeugnisse werden

- die Leistungen im Ankreuzverfahren sachlich dokumentiert,
mit den bekannten Noten wird eine zusammenfassende Beurteilung nach herkömmlichem
Muster gegeben und
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- in der Rubrik „Bemerkungen" kann Ermutigendes, Unterstützendes, Anerkennendes und auch Forderndes zu den Leistungen mitgeteilt werden.

Grundlage für die Zeugnisse sind natürlich die verbindlichen Anforderungen in den Richtlinien und Lehrplänen für NRW.

- Die äußere Form stellt übersichtlich dar, wo ein Kind leistungsmäßig steht.
- Die Aussagen sind für jede Klassenstufe einheitlich.
- Die detaillierten Formulierungen haben eine hohe Aussagekraft und bieten
Transparenz zu den gestellten Anforderungen.
- Es besteht eine gute Vergleichbarkeit zu dem, was schon geschafft ist und was noch geschafft werden muss.
- Individuelle Lernfortschritte aber auch individueller Förderbedarf werden deutlich


Von der Elternschaft kamen nur positive Rückmeldungen und die Anregung, diese Art der Zeugnisse an der KGS Langerwehe einzuführen und ins Schulprogramm aufzunehmen.
Es hat uns außerordentlich gefreut, als am 11.04.2009 die Mitteilung des Ministeriums vorlag, dass die Vorstellung unseres Entwicklungsvorhabens die Mitglieder der Schulentwicklungskonferenz überzeugen konnte. Eine weitere Erprobungszeit von maximal 5 Jahren gilt als genehmigt, wenn die Kooperationsvereinbarung zwischen Schule, der Schulaufsicht und dem Schulträger abgeschlossen ist und dem Ministerium zugeleitet wurde. Ab dann werden die Rasterzeugnisse im Bildungsportal und auch in unserer Webseite (Schulprogramm) veröffentlicht werden können.
Wir sind der Meinung, dass wir mit dieser ausführlichen Art der Beurteilung grundlegend zu einem positiven Lern- und Leistungsklima beitragen, dass aber auch Vertrauen in die eigene Leistung erzeugt wird, da Schüler wie Eltern besser nachvollziehen können, in welchen Bereichen z.B. besonders gute Leistungen erzielt wurden oder wo Nachholbedarf besteht.
Die neuen Zeugnisse lassen sich leichter mit Zeugnissen aus vorhergehenden Halbjahren vergleichen und somit die Lernfortschritte feststellen. Über die Verdeutlichung der Lernfortschritte erfährt das Kind, dass Anstrengung sich lohnt und folglich zu besseren Leistungen führt. Es ist so auch anzunehmen, dass diese Art der Zeugnisse erziehenden Charakter hat. Es entsteht ein umfassendes Bild zur Lernentwicklung und zum Leistungsstand eines Kindes.

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